Reiten als Therapie, 01.05.2022

Die Ruhe der Pferde genießen und eine gute Zeit haben, das steh im Vordergrund an diesem Sonntag im Bergischen. Wir laden 8 Herz-Kinder und Geschwister ein, mit den Therapeutinnen Ursula Weisshaupt und Thais Krings einen Tag auf dem Rücken der Pferde zu verbringen. Das Team von „Therapie Werk“ ( www.therapiewerk.nrw) bringt viele Jahre Erfahrung in Reittherapie und durch Ihren mobilen Tier-Besuchsdienst mit.

Treffpunkt/Uhrzeit:

01.05.2022, 10:00 Uhr am Parkplatz CVJ Heim Hülsen 16, 42929 Wermelskirchen, von da gehen wir gemeinsam runter zum Stall

Bitte mitbringen:

Wetterangepaßte Kleidung, festes Schuhwerk, Helm (gerne auch Fahrrad)

Kostenbeitrag: 10 €  pro Kind

Für ein warmes Mittagessen sorgen wir!

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung unter info@herzkranke-kinder-koeln.de

 

Alle Veranstaltungen der Elterninitiative werden aus Spenden finanziert. Wir bemühen uns den Familien die Teilnahme an unseren Veranstaltungen familienfreundlich zu gestalten. Sofern es Ihnen möglich sein, würden wir uns über eine Spende über den Beitrag hinaus sehr freuen.

Spendenkonto:
Volksbank Köln Bonn eG
IBAN: DE76 3806 0186 7610 8330 17
BIC: GENODED1BRS

Vielen Dank für ihre Unterstützung!

 Familienwochenende am Rursee , 03.06.22 – 06.06.22

 Familienwochenende am Rursee 

Vom 03.06-06.06.2022 findet das diesjährige, mittlerweile das 12. Familienwochenende der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e.V in der Jugendherberge Simmerath/ Rursee in der Eifel statt.

Dieses Jahr haben 12 Familien die Möglichkeit an dieser Freizeit teilzunehmen. 

Ein erlebnisreiches Wochenende mit Angeboten für Groß und Klein sorgen für eine tolle Unterbrechung des Familien-Alltages und der Austausch mit Gleichgesinnten kommt auch nicht zu kurz.

Teilnahmegebühr: Erwachsene pro Person 100,00€, pro Kinder: 50,00 €

Die verbindliche Anmeldung können Sie unter https://www.herzkranke-kinder-koeln.de/veranstaltung-anmeldung/ vornehmen.

Alle Veranstaltungen der Elterninitiative werden aus Spenden finanziert. Wir bemühen uns den Familien die Teilnahme an unseren Veranstaltungen familienfreundlich zu gestalten. Sofern es Ihnen möglich ist, würden wir uns über eine Spende über den Beitrag hinaus sehr freuen.

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Volksbank Köln Bonn eG
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1. Jubiläums-Aktion – Besuch des Freilichtmuseum Lindlar – 08.01.2022 ++ abgesagt +++

Liebe Mitgliedsfamilien,

die aktuelle Corona-Lage macht uns einen Strich durch die Rechnung, leider müssen wir diese Aktion absagen!

1. Jubiläums-Aktion für fünf unserer Mitgliedsfamilien

Besuch des Freilichtmuseum Lindlar am  08.01.2022, 

 

Treffpunkt: Freilichtmuseum Lindlar, Heiligenhoven 16 a, 51789 Lindlar

Uhrzeit: 12:00  Uhr am Haupteingang

Kostenbeitrag: pro Familie 5,00 €

Eine verbindliche Anmeldung unter:
info@herzkranke-kinder-koeln.de mit Namen, Personenzahl (Erwachsene +Kinder) und einer Mobilfunknummer

Bitte bringt euch ein Picknik mit.

Coronaregeln:2G-Plus-Regel im LVR-Freilichtmuseum Lindlar
In den LVR-Museen gilt ab sofort die 2G-Plus-Regelung. Dies bedeutet, dass alle Museumsbesuchenden geimpft oder genesen sein müssen und zusätzlich ein Schnelltest nachzuweisen ist, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Ausnahmen gelten für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren. Leider stehen im Freilichtmuseum im Moment keine Gastronomie- oder Imbissangebote zur Verfügung.

Wir freuen uns, euch dort zu sehen.

 

 

 

Alle Veranstaltungen der Elterninitiative werden aus Spenden finanziert. Wir bemühen uns den Familien die Teilnahme an unseren Veranstaltungen familienfreundlich zu gestalten. Sofern es Ihnen möglich sein, würden wir uns über eine Spende über den Beitrag hinaus sehr freuen.

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Kölner Stadtanzeiger berichtet über das Klettertraining für herzkranke Kinder und deren Geschwister

Foto: © Alex Schwaiger

Der Kölner Stadt Anzeiger hat unsere Herzkinder und deren Geschwister beim wöchentlichen Klettertraining in der Kletterhalle in Ehrenfeld besucht und einen Bericht über die Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e.V. und die Arbeit von Hoch-Hinaus verfasst. Claudia Eggers hat sich zu einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger bereit erklärt,  –vielen Dank dafür!

Lesen Sie hier den ganzen Bericht:

https://www.ksta.de/region/wir-helfen/

 

Foto: © Alex Schwaiger

Präsentation der Elterninitiative auf der DXPX Konferenz im Rahmen der Medica Düsseldorf

Im Rahmen der DxPx Konferenz (eine spezielle Plattform im Bereich von Diagnostik, digitaler Gesundheit, Präzisionsmedizin und Life-Science-Tools) am 16.11.2021 stellte Claudia Eggers und Anna Paul die Arbeit und die Zielsetzung der Elterninitiative vor. In ihrem 20-minütigen Vortrag beschrieben sie sehr eindrucksvoll das Leben mit einem herzkranken Kind und wie die Elterninitiative sie begleitet hat.

Die Initiatoren von DxPx waren schon immer von der Idee beseelt, die nationalen Gesundheitssysteme weltweit zu verbessern. Aus diesem Grund haben sie als Unternehmer mehrere Diagnostik- und Life-Science-Tools-Startups gegründet und aufgebaut. Mit der Gründung von DxPx wollen sie die Finanzierung zu verbessern, um sicherzustellen, dass dringend benötigte Innovationen auf den Markt kommen.

Wir versprechen uns von dieser Kooperation, dass sie uns längerfristig hilft eine finanzielle Absicherung der Initiative zu erreichen um damit die Angebote für unsere Familien zu ermöglichen. Zudem hoffen wir, mit dieser Öffentlichkeitsarbeit die Problematik unserer Kinder und ihren Familien einem breiten Publikum näher zu bringen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Organisatoren Dr. Mirco Stange, Lena Ehrenpreis und Jessica Stolzenberg von Silversky für ihre Unterstützung und die Möglichkeit, die Elterninitiative vorzustellen.

 

Nähere Infos unter: www.diagnostics4life.org

 

Claudia Eggers und Anna Paul stellten die Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e.V. auf der DxPx Konferenz in Düsseldorf vor.

Seminar „Abenteuer Mutter“ 10.–12.09.2021 –Rückblick–

Mütterseminar 09/2021

Mütterseminar 09/2021

 

Mutterherz und weibliche Kraft – unter diesem Motto fand das diesjährige Mütterseminar statt. Zum dritten Mal im wunderschönen Seminarhaus UnterLinden im Bergischen Land, zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen, die auch diesmal in der großzügigen Unterkunft problemlos umgesetzt werden konnten. Erneut begleitete Susanne Wöhrl, Heilpraktikerin Psychotherapie HPG, die zwölf teilnehmenden Frauen liebevoll und engagiert durch das Wochenende.

Die ruhige Lage inmitten der Natur, die großartige Rundum-Verpflegung und das zugleich anregende und entspannende Programm boten den Müttern genau den richtigen Rahmen für eine Auszeit aus dem Alltag. Als ganz besonders an diesem Wochenende beschrieben die Frauen auch diesmal, wie gut es tut, unter Gleich-Betroffenen zu sein und wie ausgesprochen groß das Wohlwollen, die Akzeptanz und die Wertschätzung innerhalb der Gruppe waren. Die Frauen meldeten außerdem zurück, dass sie wertvollen Input für den Alltag mitnehmen, neue Kraft tanken, den Fokus wieder mehr auf die eigenen Gefühle und Gedanken lenken und von den gemeinsamen Aktivitäten sehr profitieren konnten. Lachen, Nachdenklichkeit, Ausgelassenheit, Sorgen, Tränen, Trauer, Freude, Entspannung, Zuversicht, Unsicherheit – alles durfte sein und hatte seinen Platz. Das Interesse an einer Folgeveranstaltung im nächsten Jahr war bei allen Teilnehmerinnen groß.

 

Hier einige O-Töne der teilnehmenden Frauen:

Habe über Dinge nachgedacht, die noch nie in mir angestoßen wurden. Es ist ein Wunder, was alles in mir steckt.

Die Sicht auf die Krankheit unserer Kinder ist immer im Prozess. Der Umgang damit und die Akzeptanz auch. Betroffene Mütter sind trotzdem fröhlich, ausgelassen, lebensfroh – und das gibt Zuversicht.

Ich habe gelernt, dass es für jeden Platz gibt, dass keiner perfekt sein muss und Fehler ganz regelmäßig passieren.

Es ist heilsam, sich so anzunehmen wie man ist, ehrlich zu sich selbst zu sein, sich zu akzeptieren und nicht immer anzustreben, die Erwartungen anderer zu erfüllen.

Es gab wertvollen Austausch mit anderen Müttern, der mir in Zukunft helfen wird bei der Einordnung der Erkrankung meines Kindes. Ich hatte endlich das Gefühl, nicht allein mit den Themen zu sein, die durch das erkrankte Kind automatisch aufkommen.

Ich nehme mit, mich wieder mehr mit meiner Weiblichkeit in Verbindung zu bringen und bin auf meinem Weg bestärkt worden, noch mehr meiner Intuition und dem Vertrauen zu folgen.

Von diesem Wochenende profitiert jede Mutter – jede kann für sich herausnehmen, was sie braucht oder möchte.

Reden, lernen, essen, lachen – müssen Herz-Mütter öfters machen.

Ich bin glücklich, die Mutter so toller Kinder zu sein und eines davon mit besonderem Herzen begleiten zu dürfen.

Diese Veranstaltung wurde aus den Mitteln der gesetzlichen Selbsthilfeförderung durch die AOK Rheinland/Hamburg unterstützt.